Knochendichtemessung

Knochendichtemessung (DXA)

 

Eine Knochendichtemessung wird durchgeführt, um die Stabilität insbesondere von Schenkelhälsen und Wirbelkörpern festzustellen und auf eine systemische Minderung des Mineralsalzgehaltes zu untersuchen.

z.B.    

Osteoporose

Osteomalazie

Tumorerkrankungen

Nebenschilddrüsenerkankungen (Hyperparathyreoidismus)

 

Hierfür liegt sich der Patient auf eine Liege, eine Messeinheit fährt über die Lendenwirbelsäule und beide Oberschenkelhälse. Es wird radiologisch untersucht, über ein Computersystem wird eine Messung mit Bezug auf Altersvergleich und Vorekrankungen durchgeführt.

 

Wir messen die Knochendichte nach der so genannten DXA Methode, diese ist im Vergleich zur anderen Methoden ohne eine wesentliche Strahlenbelastung möglich, eine genaue Aussage zur Stabilität des Knochens Kanne gewonnen werden, insbesondere bei der Beurteilung einer möglicherweise vorliegende Osteoporose sind noch weitere Untersuchungen notwendig. Dies wird der Arzt im Zweifelsfall mit Ihnen besprechen. Da wir ein Zentrum für Osteoporosediagnostik sind, sind auch die laborchemischem Untersuchung hinsichtlich anderer Erkrankungen sowie auch eine Röntgenaufnahme des betroffenen Skelettabschnitts möglich und durchzuführen.

 

Kostenübernahme

 

Die Messung wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen, Ausnahme bilden die Patienten mit einem Bruch an der Wirbelsäule ohne äußeres Trauma bzw. Patienten der Barmer Ersatzkasse im so genannten integrierten Versorgungsvertrag oder bei begründetem Verdacht. Für Privatpatienten werden die Kosten übernommen.

 

Die Behandlungsdauer beträgt circa 30 Minuten vor der Untersuchung bis zur Beratung, sie müssen weder nüchtern hierfür sein noch auf Medikamente verzichten. Lediglich sollten Sie für diesen Zeitraum auf dem Rücken liegen können.